Weingut Felberjörgl

Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken

Steirische Landesprämierung 2016

Gleich 4 aktuelle Lagenweine des 15-er Jahrganges haben es wieder bis ins Finale der Landesweinkost geschafft! Auch wenn es letzlich zum Sieg knapp nicht gereicht hat, sind wir sehr stolz auf das Ergebnis, da wir nun damit seit fast 20 Jahren mit zumindest einem Wein im Finale stehen.

Im Finale:
Grauburgunder Zwickl 2015
Morillon Höchleit´n 2015
Riesling Höchleit´n 2015
Traminer Mosergut 2015

wein.pur Best of Austria 2015

Neuer Auftritt und Etikettendesign beim Felberjörgl!



Mit dem 2012-er Jahrgang erscheint ein neues Flaschenetikett, vollkommen reduziert auf seine Herkunft.

Es müssen ja nicht immer Weintrauben bzw. -blätter das Etikett ausfüllen. So deutet das "Felber"-Blatt der Silberweide auf die Herkunft und Begründers unseres Anwesens um ca. 1400, nämlich die Felber - ein altes Ministerialgeschlecht aus Bayern im Dienste des Salzburger Erzbistums, das ja bekanntlich das ganze Sausal mit der Herrschaft Deutschlandsberg bzw. Leibnitz jahrhundertelang verwaltet hat.

Für Felber gibt es je nach Epoche viele alte Schreibweisen wie velbern, velben, velwen und dergleichen, die allesamt übersetzt bedeuten "der bei den Weiden wohnt".

Die männliche Linie der Felber erlosch bereits im 15. Jhdt, es blieb jedoch der Vulgoname Felber über Jahrhunderte erhalten und erfuhr im Zuge der weitgreifenden Verwaltungsreformen und Bauerbefreiung um 1848 seine heutige Einzigartikeit, nämlich die Änderung des Vulgonamens von Felber auf Felberjörgl. Die Familiennamen änderten sich im Laufe der Zeit mehrmals auf Pronegg, Reiterer, Pain, Pall & Co, die einzige Konstante war dabei der Georg, eben Jörgl in der Nachkommenschaft.

Auch sonst spielten Weiden eine wichtige Rolle im allgemeinen Weinbau. Beim Rigolen im steilen Gelände, bei der Neuauspflanzung eines Weingartens wurden Weidenkörbe für den Transport von Steinen und Erde benötigt. Ebenso zum Beispiel Weidenruten zum Niederbinden der Weinreben in alten Stockkulturen.